Hallo,
das i.d.R. eher alte, vorhandene Lebensräume geschützt werden als neue aufzubauen, ist ein Trend, der sich, gesamteuropäisch gesehen, seit einiger Zeit ins Gegenteil kehrt, da es in vielen, grade kleineren Staaten wie Holland, Dänemark oder auch die Schweiz kaum noch lohnende Altbestände gibt, die noch nicht geschützt sind.
In den "grossen" Staaten wie Frankreich oder Deutschland oder auch in den Mittelmeerländern und Osteuropa sieht das noch anders aus, aber auch da ist es eig. nur noch eine Frage von Jahren bis höchstens einem Jahrzenhnt, bis sich das auch ändern wird.
So haben sich bspw. die Ausgaben des SLF (Schweizer Landschafts Fond) eindeutig in die andere Richtung, nämlich Land, was an solche Gebiete angrenzt, aufzukaufen und wieder zu rekultivieren bzw. die Bauern für sog. "Ausgleichsflächen" zu bezahlen und die das dann machen lassen.
Oder man denke an die Wiederansiedlung des Geiers (glaub Bartgeier) in den österr. & schweizer Alpen oder die der Würfelnatter (passt irgendwie besser) in der NW-CH.
Gut, in Deutschland werden Braunbären (noch) abgeschossen, in der Schweiz oder Österreich gibt`s Ausgleichskassen und Hütehunde und sowas in der Art. Das zeigt den Unterschied zw. den grossen Staaten und den Kleineren als Beispiel (wobei ihr Deutschen mit den Brandenburger & Mecklenburger Wölfen ja ganz anders verfahrt - hat das eig. was mit "Bayern" und "Osten" und den Leuten da zu tun, oder warum ist das eig. so ? Will damit nur sagen, ein Wolfsrudel ist für einen Spaziergänger doch potenziell mind. gleich gefährlich wie ein Bär - Aber,egal, auch das mit den Wölfen oder dass nach 100 JAhren mal wieder ein Bär durch Deutschland latscht, zeigt eig. nur, dass heute viel wieder für die Natur "zurückgewonnen" wird, sei das wegen Aufgabe von Dörfern & Gebieten durch den Menschen (in den Alpen oder auch im Osten) oder durch gezielte Rückhol- & Rückkaufaktionen mit Neuansiedlungen.).
Also lange Rede kurzer Sinn: der Trend wandelt sich von "alt erhalten" zu "neu wieder dazuholen".
Gruss
Andi
das i.d.R. eher alte, vorhandene Lebensräume geschützt werden als neue aufzubauen, ist ein Trend, der sich, gesamteuropäisch gesehen, seit einiger Zeit ins Gegenteil kehrt, da es in vielen, grade kleineren Staaten wie Holland, Dänemark oder auch die Schweiz kaum noch lohnende Altbestände gibt, die noch nicht geschützt sind.
In den "grossen" Staaten wie Frankreich oder Deutschland oder auch in den Mittelmeerländern und Osteuropa sieht das noch anders aus, aber auch da ist es eig. nur noch eine Frage von Jahren bis höchstens einem Jahrzenhnt, bis sich das auch ändern wird.
So haben sich bspw. die Ausgaben des SLF (Schweizer Landschafts Fond) eindeutig in die andere Richtung, nämlich Land, was an solche Gebiete angrenzt, aufzukaufen und wieder zu rekultivieren bzw. die Bauern für sog. "Ausgleichsflächen" zu bezahlen und die das dann machen lassen.
Oder man denke an die Wiederansiedlung des Geiers (glaub Bartgeier) in den österr. & schweizer Alpen oder die der Würfelnatter (passt irgendwie besser) in der NW-CH.
Gut, in Deutschland werden Braunbären (noch) abgeschossen, in der Schweiz oder Österreich gibt`s Ausgleichskassen und Hütehunde und sowas in der Art. Das zeigt den Unterschied zw. den grossen Staaten und den Kleineren als Beispiel (wobei ihr Deutschen mit den Brandenburger & Mecklenburger Wölfen ja ganz anders verfahrt - hat das eig. was mit "Bayern" und "Osten" und den Leuten da zu tun, oder warum ist das eig. so ? Will damit nur sagen, ein Wolfsrudel ist für einen Spaziergänger doch potenziell mind. gleich gefährlich wie ein Bär - Aber,egal, auch das mit den Wölfen oder dass nach 100 JAhren mal wieder ein Bär durch Deutschland latscht, zeigt eig. nur, dass heute viel wieder für die Natur "zurückgewonnen" wird, sei das wegen Aufgabe von Dörfern & Gebieten durch den Menschen (in den Alpen oder auch im Osten) oder durch gezielte Rückhol- & Rückkaufaktionen mit Neuansiedlungen.).
Also lange Rede kurzer Sinn: der Trend wandelt sich von "alt erhalten" zu "neu wieder dazuholen".
Gruss
Andi
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