Danke, warum nicht gleich so?
Wir hätten Dir dann freundlich aber bestimmt gesagt, dass es in dem Terrarium erheblich (aber holla!) zu dunkel ist, dass der Strahler mit Gitter sofort aus dem Becken entfernt werden muss, da akute Gefahr einer Zungenverbrennung besteht und das Beleuchtung jeder Art im Becken auch sonst nicht ohne und für Chamäleonterrarien nicht von ungefähr eigentlich ein absolutes no no ist.
So, wie Du die Lampen anführst klingt das nach bestenfalls Halogen oder Neodymium Strahler und keinsesfalls nach Halogen Metalldampf.
Mit den genannten Wattzahlen bringst Du das Becken somit etwa auf 10% der Helligkeit, die sinnvoll gewesen wäre, wenn überhaupt.
Und was bitte ist der Wärmestrahler? Doch hoffentlich kein Infrarot?
Das Becken ist hoch genug -grad mal so für oustaleti- , aber natürlich viel zu eng.
Wie bitte soll ein Chamäleon auf einer quadratischen Grundfläche leben können, von der die Seitenlängen gerade mal seiner Gesamtlänge enstsprechen?
Die Tiere brauchen Sonnenplätze, Rückzugszonen, Deckung und freien Kletterraum-und das nicht nur übereinander, sondern auch nebeneinander.
Eine drei bis viermal größere Grundfläche wäre das sinnvolle Minimum gewesen.
Du siehts, Du hast trotz Deiner Beteuerungen leider fast gar nichts richtig gemacht. Wenn Du das nächste Chamäleon ähnlich unterzubringen gedenkst, wird es auch ein anfangs gesundes Tiere dort nicht lange machen.
Ich frage mich tatsächlich, welches Buch Du auch wirklich gelesen hast. Eigentlich sind die relevanten Infos durchaus verfügbar.
Wenn Du meinst, ich übertreibe oder habe etwas gegen Dich, frag doch ein beliebiges Mitglied der AG Chamäleons oder andere Terrarianer, die ein größeres Chamäleon bereits mindestens drei Jahre erfolgreich am Leben erhalten haben.
Aber frag um Himmels willen keinen beliebigen Zoohändler.
Ich garantiere Dir, dass mir kein erfahrener Chamäleonfreund deutlich widersprechen wird.
OK, im vorliegenden Fall war das Tier wohl tatsächlich sowieso moribund.
Du siehst aber, wie wichtig es gewesen wäre, die genauen Haltungsbedingungen von Anfang an zu nennen.
Guten Glaubens und Gewissens hast Du einen lebensgefährlichen ungeeigneten Chamäleonknast konstruiert.
Wäre Dein Tier noch zu retten gewesen-in diesem Becken wohl kaum.
Sorry für die harten Worte, aber es muss sein.
Schliesslich könntest Du Dir ja u.U die Anschaffung eines weiteren Tieres überlegen.
Gruß
Ingo
Wir hätten Dir dann freundlich aber bestimmt gesagt, dass es in dem Terrarium erheblich (aber holla!) zu dunkel ist, dass der Strahler mit Gitter sofort aus dem Becken entfernt werden muss, da akute Gefahr einer Zungenverbrennung besteht und das Beleuchtung jeder Art im Becken auch sonst nicht ohne und für Chamäleonterrarien nicht von ungefähr eigentlich ein absolutes no no ist.
So, wie Du die Lampen anführst klingt das nach bestenfalls Halogen oder Neodymium Strahler und keinsesfalls nach Halogen Metalldampf.
Mit den genannten Wattzahlen bringst Du das Becken somit etwa auf 10% der Helligkeit, die sinnvoll gewesen wäre, wenn überhaupt.
Und was bitte ist der Wärmestrahler? Doch hoffentlich kein Infrarot?
Das Becken ist hoch genug -grad mal so für oustaleti- , aber natürlich viel zu eng.
Wie bitte soll ein Chamäleon auf einer quadratischen Grundfläche leben können, von der die Seitenlängen gerade mal seiner Gesamtlänge enstsprechen?
Die Tiere brauchen Sonnenplätze, Rückzugszonen, Deckung und freien Kletterraum-und das nicht nur übereinander, sondern auch nebeneinander.
Eine drei bis viermal größere Grundfläche wäre das sinnvolle Minimum gewesen.
Du siehts, Du hast trotz Deiner Beteuerungen leider fast gar nichts richtig gemacht. Wenn Du das nächste Chamäleon ähnlich unterzubringen gedenkst, wird es auch ein anfangs gesundes Tiere dort nicht lange machen.
Ich frage mich tatsächlich, welches Buch Du auch wirklich gelesen hast. Eigentlich sind die relevanten Infos durchaus verfügbar.
Wenn Du meinst, ich übertreibe oder habe etwas gegen Dich, frag doch ein beliebiges Mitglied der AG Chamäleons oder andere Terrarianer, die ein größeres Chamäleon bereits mindestens drei Jahre erfolgreich am Leben erhalten haben.
Aber frag um Himmels willen keinen beliebigen Zoohändler.
Ich garantiere Dir, dass mir kein erfahrener Chamäleonfreund deutlich widersprechen wird.
OK, im vorliegenden Fall war das Tier wohl tatsächlich sowieso moribund.
Du siehst aber, wie wichtig es gewesen wäre, die genauen Haltungsbedingungen von Anfang an zu nennen.
Guten Glaubens und Gewissens hast Du einen lebensgefährlichen ungeeigneten Chamäleonknast konstruiert.
Wäre Dein Tier noch zu retten gewesen-in diesem Becken wohl kaum.
Sorry für die harten Worte, aber es muss sein.
Schliesslich könntest Du Dir ja u.U die Anschaffung eines weiteren Tieres überlegen.
Gruß
Ingo
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